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Via ferrata Percorso consigliato

Cima Tosa 3173m: Besteigung und Umrundung

Via ferrata · Brenta
Responsabile del contenuto
ÖAV Sektion Braunau Partner verificato  Explorers Choice 
  • Rifugio Vallesinella
    / Rifugio Vallesinella
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Sent. Brentei und Presanella
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Felsdurchschlupf am Sent.Brentei
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Sentiero Bogani
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Terrasse um das Rifugio Brentei
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Rifugio Brentei vor der Nordeisrinne der Cima Tosa
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / links von der Bergsteigerkapelle ist die Bocca di Brenta
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Geröllweg entlang von Campanile Alto und Basso
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Cima Brenta Alta
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Cima Brenta Bassa bei der Felsbarriere zur Bocca di Brenta
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Felsband zum Rifugio Pedrotti e Tosa
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Rifugio Pedrotti e Tosa
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Ostflanke der Cima Tosa
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Cima Margherita, Campanile Basso, Cima Brenta Alta und Bassa
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Schuttfelder vor der Südwand der Cima Tosa
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Klettereinstieg zur Cima Tosa
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Ausstieg aus dem Kamin II°, links der Sent.dell'Ideale
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Südwand
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / zwischen den Schuttbändern gibts leichte Kletterei
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / kurze Rinnen
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / steil, aber nie ausgesetzt
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Tosa-Dach
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / flache Firnfelder auf der Gipfelebene, dahinter Cima Brenta
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Cima Tosa: Gipfelsteinmann links, Fundament der Madonna rechts
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / abklettern
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Südwand-Bänder
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Abseilstelle neben dem Kamin
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Sent. dell'Ideale
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Brentabänder
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Leiternabstieg zum tieferen Band
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / über der Vedretta d'Ambiez, gleichnamige Bocca links
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / gut gesicherter Abstieg zum Ambiezgletscher
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Bocca d'Ambiez
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Seil und Leiter bis in die Randspalte
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Sentiero Cege aus der Bocca d'Ambiez
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Vedretta dei Camosci
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / senkrechte Wand zum Gletscher hinunter
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / noch ein bisschen Brentabänder
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Bocca d'Ambiez von der Vedretta dei Camosci
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / am Sent.Martinazzi
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Val Brenta Alta - gegenüber auf grüner Terrasse das Rif.Brentei
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Sent. Violi unter dem Rifugio Brentei
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Sent.Violi zum Rif.Casinei
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / breiter Wanderweg zum Rif.Vallesinella
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
m 3000 2500 2000 1500 1000 20 15 10 5 km
Lange kombinierte Klettersteigtour bis B/C und leichte freie Kletterei mit hochalpinen Eiseinlagen auf und um den höchsten Gipfel der Brenta. Grandiose Felsszenerie begleitet die gesamte Runde.
difficile
Lunghezza 24,1 km
15:00 h.
2.000 m
2.000 m
3.131 m
1.522 m
Eine Dreitagestour (Übernachtung im Rif. Pedrotti und dann im Rif.Brentei) ist die gemütliche Variante, wo Zeit für die Aufnahme der vielfältigen Eindrücke bleibt. Gut machbar ist aber auch die Zweitagestour mit Übernachtung auf der Pedrottihütte. Als Tagestour scheint mir die Runde nicht geeignet zu sein - 2000HM und ca.25 km.

Consiglio dell'autore

Auch in umgekehrter Richtung begehbar.
Immagine del profilo di Wolfgang Lauschensky
Autore
Wolfgang Lauschensky 
Ultimo aggiornamento: 01.07.2021
Difficoltà
B/C difficile
Impegno fisico
Emozione
Paesaggio
Livello di rischio
Punto più alto
Cima Tosa, 3.131 m
Punto più basso
Rifugio Vallesinella, 1.522 m
Periodo consigliato
gen
feb
mar
apr
mag
giu
lug
ago
set
ott
nov
dic
Esposizione
NESO
Raccordo
1,300 m
Altezza della parete
600 m
Lunghezza della scalata
2,000 m
Discesa
800 m

Possibilitá di ristoro

Rifugio Casinèi (1825 m)
MARIA E ALBERTO AI BRENTEI
Rifugio Vallesinella (1513 m)
TOSA "TOMMASO PEDROTTI"

Indicazioni sulla sicurezza

Klettergeschick, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind nötig.

Consigli e raccomandazioni aggiuntive

Rifugio Brentei: http://www.dolomitibrenta.it/Brentei%20Huette..htm

Rifugio Pedrotti e Tosa: http://www.dolomitibrenta.it/Pedrotti%20Huette..htm

Partenza

Rifugio Vallesinella (1.522 m)
Coordinate:
DD
DMS
UTM
w3w 

Arrivo

Cima Tosa

Direzioni da seguire

Nach der Brücke über die Sarca di Vallesinella führt ein breiter Wanderpfad (Nr. 317) im dichten Wald über unzählige holzbewährte Stufen in wenigen Kehren über den steilen Hang in knapp einer Stunde zum Rifugio Casinei (1825m) mit schöner Aussicht auf Monte Caré Alto und Cima Presanella. Der gut ausgebaute Sentiero dei Brentei (Nr. 318) wird nun deutlich schmäler, der Wald wird lichter und wird von Latschen abgelöst. Leicht ansteigend mit kurzen Gegenabstiegen windet sich der Pfad entlang eines breiten Bandes an den Nordhängen höher. Kurz wird durch einen Felsspalt gestiegen, danach auf einem schmäleren Felsband (Galleria Bogani) etwas übersichert mit Seil und Geländer recht angenehm und immer aussichtsreicher auf die große Terrasse des Rifugio Brentei (2182m) gegenüber der Crozzon di Brenta bzw. Cima Tosa hingewandert.  

Ab hier wird es allmählich alpiner, der Steig schmäler und steiniger. Leicht ansteigend wird an den riesigen Schutt- und Geröllhalden des Campanile Alto und Basso und der Cima Brenta Alta die schon sichtbare Bocca di Brenta angesteuert. Ein kleines Firnfeld leitet zu einer Felsbarriere (A), die mit Stahlseil gesichert bänderartig überklettert wird. Über einen steilen Hang mit groben Blöcken oder aber über das steile Firnfeld rechts davon erreicht man etwas mühsam die Bocca di Brenta. Nach kurzem Abstieg in das östliche Geröllkar wird nun auf einem schmalen Felsband der Cima Brenta Bassa leicht fallend zum schon sichtbaren Rifugio Pedrotti e Tosa (2483m) gequert.Westlich der Hütte steigt man über ein Karrenfeld am Sentiero dell’Ideale (Nr.304) zu den Südabfällen der Brenta Bassa und in leichtem Gefälle bis ins hinterste Geröllkar und wechselt die Karseite. Nun wird über mehrere Bänder und Terrassen im Schutt angestiegen, ein kleiner Seitenarm der Vedretta di Tosa inferiore tangiert und zuletzt steil über Schrofen und Schutt die Abzweigung zur Cima Tosa an ihrem Felsfuß angesteuert. Ab hier findet man anhand der abgekletterten Griffe und auch der ausreichenden Steinmännchen durch kurze Felsstufen und Schuttbäder durch die Südwand der Cima Tosa. Nach wenigen Felsstufen (I) ist die Schlüsselstelle erreicht – ein fast senkrechter Kamin (II). Wir klettern ca. 20 HM an seiner rechten Begrenzung an guten Griffen etwas eng und ausgesetzt bis zum ersten Bohrhaken. Dahinter lassen die Schwierigkeiten nach. Schöner griffiger Fels (I) leitet rechts hinaus an der späteren Abseilstelle vorbei in ein großes, gebändertes Geröllkar. Hier folgt man den Steinmännern über die kurzen Felsstufen von Band zu Band höher (I und Gehgelände). Die Kante zur Gipfelhochfläche (I) ist noch einmal etwas felsig und steiler. Danach ist die leicht geneigte Gipfelhochfläche mit Firnfeldern und dazwischen losen Gesteinsbrücken erreicht. In einem großen Rechtsbogen wird über einen breiten Firngrat und dann über Geröll der Gipfel der Cima Tosa mit feuchtem Gipfelbuch und Sockelrest einer abgebrochenen Madonna erreicht. Der Abstieg erfolgt entlang des Anstiegsweges. Wenige Meter seitlich des Kamins ist eine Abseilstelle eingerichtet ( 2 Bandschlingen mit Metallring redundant). Je nach Seillänge kann nun bis zum Felssockel abgeseilt werden, ansonsten muss durch im Kamin abgeklettert werden. Jetzt wird am Sentiero dell’Ideale die Umrundung fortgesetzt. Eine wackelige alte Brücke führt auf ein breites Felsband des Südsporns der Cima Tosa (A). Fast eben wird dem Band gefolgt, danach wird über mehrere, senkrechte Eisenleitern die Westwand (B) zur Vedretta d’Ambiez abgeklettert. Der Sentiero Brentari führt nun über den Gletscherrest zum Rifugio Agostini hinab. Wir steigen aber (mit Steigeisen) mittelsteil die Vedretta zum Einstieg in die Bocca d’Ambiez höher. Sentiero del Cege (BC) nennt sich der seilgesicherte steile Felsanstieg links der Eisrinne auf die Scharte. Hinter der Bocca steigt man links auf Bändern (A) zuerst seilgesichert ab. Eine lange Leiter (B) führt über eine senkrechte Wand in steiles Schuttgelände (I-), über das man die Vedretta dei Camosci in 2800m erreicht (steigt man zur Bocca dei Camosci an, führt der Sentiero dell’Ideale hinab zum Rifugio XII Apostoli). Mit oder ohne Steigeisen wird nun aber der obere Gletscherhang abgestiegen. Nun beginnt der Sentiero Martinazzi: ein ewig langer Schutt und Schrofenabstieg zwischen Crozzon di Brenta und Cima Fracinglo. Kurze Felsstufen (A bis B) sind seilgesichert. Bei einer Wegkreuzung wählt man den rechten Weg durch ein Steintal zur Wand des Crozzon di Brenta. Jetzt wird entlang des Wandfußes um den Nordgrat herum immer im Schutt mühsam durch das Val Brenta Alta abgestiegen. Nun sieht man am Gegenhang das Rifugio Brentei, das mit 100 HM Gegenanstieg erreicht wird.

Will man nicht am schon bekannten Sentiero dei Brentei absteigen, bietet sich ab der Hütte der Sentiero Violi (Nr.391) an. Dieser Steig führt schnell über Latschengelände ins Val Brenta tiefer und quert dann 200 HM unter dem Anstiegsweg zum Rifugio Casinei hinaus. Eine kurze gesicherte felsige Passage (A) unterbricht den leichten Wald- und Wiesenweg. Vom Rifugio Casinei wird nun der schon bekannte breite Wanderweg zurück zum Rifugio Vallesinella, dem Ausgangspunkt, im Wald hinunterspaziert.

Nota


Vedi tutte le segnalazioni sulle aree protette

Come arrivare

Aus dem Etschtal gelangt man ab San Michele über Mezzolombardo und Cles nach Dimaro. Hier dann südlich über den Passo Campo Carlo Magno nach Madonna di Campiglio. Vom Ortszentrum führt eine geteerte schmale Mautstraße durch Wald zum ein wenig höher gelegenen Rifugio Vallesinella auf 1513m.Ist die Bergstraße für den PKW-Verkehr gesperrt, bietet sich von der Talstation der Grostebahn der schöne schattige Waldpfad Sentiero Paoli (Nr.376) an, über die Malga Vallesinella zum Rifugio Caseinei zu gelangen.

Dove parcheggiare

Großer Wanderparkplatz beim Rifugio Vallesinella.

Coordinate

DD
DMS
UTM
w3w 
Come arrivare in treno, in auto, a piedi o in bici.

Mappe consigliate

AV-Karte 51: Brentagruppe

Tabacco Nr. 10: Dolomiti di Brenta Adamello-Presanella

Cartine consigliate

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Attrezzatura

Klettersteigausrüstung, Seil+Abseilgerät (HMS-Karabiner), Steigeisen

Equipaggiamento per vie ferrate

  • Scarpe da trekking o scarpe da avvicinamento robuste, comode e impermeabili
  • Abbigliamento multistrato traspirante
  • Calze da escursionismo
  • Zaino (telo copri zaino)
  • Protezione da sole, pioggia e vento (cappello, crema solare, giacca e pantaloni impermeabili e antivento)
  • Occhiali da sole
  • Bastoncini da trekking
  • Provviste sufficienti di cibo e acqua
  • Kit di primo soccorso + cerotti per vesciche
  • Kit para bolhas
  • Sacco bivacco
  • Coperta termica
  • Lampada frontale
  • Coltellino tascabile
  • Fischietto
  • Cellulare
  • denaro contante
  • Dispositivi di navigazione /mappa e bussola
  • Informazioni di contatto per emergenza
  • Carta d'identità

Equipaggiamento per vie ferrate

  • Set da ferrata
  • Imbracatura da arrampicata
  • Casco da arrampicata
  • Guanti di protezione resistenti per via ferrata
  • Cordino di posizionamento / sistema di ancoraggio personale con moschettoni a ghiera per il riposo
  • Se necessario, kit di ancoraggio per via ferrata (se accompagnatori principianti e / o bambini)
  • Le indicazioni sull'equipaggiamento sono generate a seconda dell'attività selezionata. Servono solo come indicazione generale per aiutarti a individuare quello che dovresti portare con te.
  • For your safety, you should carefully read all instructions on how to properly use and maintain your equipment.
  • Please ensure that the equipment you bring complies with local laws and does not include restricted items.

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Difficoltà
B/C difficile
Lunghezza
24,1 km
Durata
15:00 h.
Dislivello
2.000 m
Discesa
2.000 m
Punto più alto
3.131 m
Punto più basso
1.522 m
Andata e ritorno Percorso ad anello Panoramico Ristori lungo il percorso Interesse geologico Passaggio in vetta Via ferrata classica

Statistiche

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Mappe e sentieri
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